Tipps und Informationen

Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

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Studie: „AOK-Familienstudie 2010“

AOK-Familienstudie_studientitel_100Väter tun etwas für ihre Gesundheit. In ihrer Rolle als Vater und Erzieher fühlen sie sich mehrheitlich sicher. Über Kindergesundheit und -erziehung wissen sie in der Regel gut Bescheid. Das ergab die "AOK-Familienstudie 2010". Die Studie zeigt auch wo es Defizite gibt und elterliche Gesundheit die Gesundheit der Kinder beeinflussen kann. Im Rückgriff auf die "AOK-Familienstudie 2007" bietet die neue Publikation  Tipps, wie Eltern durch eigenes Verhalten Risiken für kindliches Übergewicht und körperliche sowie seelische Stressreaktionen verringern können. vaeter-nrw.de fasst interessante väterbezogene Aspekte der Studie zusammen. (8-2010)

Tipps: Väter und Fitness

Radtour_Claudia-Hautumm_pixelio_de_100Viele Väter kennen das: Bis zum ersten Kind gingen sie regelmäßig zum Squash oder trainierten freitags abends mit den "Jungs" Fußball auf der grünen Wiese. Vaeter-nrw.de hat Väter nach ihren Erfahrungen und Tipps zur Vereinbarkeit von Vatersein und Fitness gefragt. (10-2009)

Broschüre: "Auf dein Wohl mein Kind - Ein Ratgeber zum Thema Alkohol für werdende Eltern"

bzga_titel_auf-dein-wohl_100Während der Schwangerschaft sollten Mütter keinen Alkohol trinken - er könnte das Kind schädigen. Doch auch Väter sind aufgerufen ihren Alkoholkonsum zu überprüfen. Mehr Informationen liefert die Broschüre "Auf dein Wohl mein Kind - Ein Ratgeber zum Thema Alkohol für werdende Eltern". Sie ist auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung herunterzuladen. (3-2009)

Broschüre: "Das Baby - Leitfaden für Eltern"

titel_das-baby_100Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlichte einen Leitfaden für werdende und junge Eltern mit vielen Informationen für das erste Lebensjahr des Kindes. Auf über 100 Seiten gibt der kostenlos erhältliche Ratgeber Hinweise unter anderem zu Ernährung und Pflege, der Entwicklung des Babys und dem Umgang mit ihm. (3-2009)

Broschüre: "Tut Kindern gut! Ernährung, Bewegung und Entspannung"

titel_tut-kindern-gut_100Gute Ernährung, ausreichend Bewegung und Zeit zum Entspannen, das brauchen auch Kinder. Eine übersichtliche Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert, was das für Jungen und Mädchen bis zehn Jahren konkret heißt. Außerdem thematisiert das Heft, das auf der BzGA-Homepage zur Verfügung steht, den kindgerechten Umgang mit Medien. (3-2009)

Tipp: Eltern-Kind-Kuren auch für Väter

"Indianer kennen keinen Schmerz!" und Krankheit schon mal gar nicht. Immer durchhalten, arbeiten bis zum Umfallen, hart zu sich selbst. Dieses männliche Selbstverständnis gehört zum Glück der Vergangenheit an. Der "Mann von heute" kümmert sich auch um sein seelisches und körperliches Wohlergehen - und auch um das seiner Kinder.

Vorsorge: Früherkennungsuntersuchungen nutzen

Kinder mit Beeinträchtigungen können eine besondere Herausforderung für Sie sein. Zögern Sie nicht, sich fachkundig zu machen - viele Störungen, frühzeitig erkannt, sind gut behandelbar!

Vorsorge: Landesimpfkampagne

"Kleiner Pieks - große Wirkung": Unter diesem Motto läuft seit November 2007 die Impfkampagne Nordrhein-Westfalen. Ein wichtiger Schritt, um in der Masernbekämpfung landesweit entscheidend voranzukommen. Denn Masern gehören weltweit immer noch zu den häufigsten Infektionskrankheiten mit Tausenden von Todesfällen, besonders bei Kindern. [25.07.08]

Ernährung: Schadstofffreie Babykost

Weil das Stillen von Säuglingen stark zurückgeht, werden Neugeborene und Babys immer häufiger mit industriell gefertigter Milchnahrung oder Feststoffnahrung wie Gemüsebrei ernährt. Allerdings ist bislang noch unklar, ob sich chemische Rückstände in kommerzieller Babynahrung auf die Gesundheit und insbesondere für das Hormonsystem von Babys auswirken. [25.07.07]

Tipp: Vater-Kind-Kuren - was zu beachten ist

Die Gesundheitsvorsorge entdeckt Vater-Kind-Kuren. Was ist dran, was machen sie aus, was gibt es zu beachten?

Interview: Oberarzt Peter Navratil zur Rolle der Väter beim "Gesundwerden" der Kinder

Peter Navratil, Jahrgang 1964, verheiratet, 2 Kinder (12 u.16 Jahre), ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Spezialist für Früh- und Neugeborenenmedizin (Neonatologie) sowie Kinderneurologie (Neuropädiatrie). Er arbeitet als Oberarzt an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St.-Franziskus-Hospitals in Münster. Für das Väterportal fragten wir ihn, wie er Väter im Rahmen seiner Tätigkeit wahrnimmt, wie er sie für die Belange ihrer erkrankten Kinder erreicht und was es mit seinen eigenen Wünschen nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf sich hat. [28.10.08]

Ernährung: Was Väter wissen sollten

Ein kleiner Überblick aus dem Ernährungsdschungel für Väter, die sich mit dem Thema Ernährung von Kindern in den ersten Lebensjahren auseinandersetzen müssen und/oder wollen. [12.12.08]

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